Institut für Werkstoffforschung

Aktuelles aus der Werkstoffforschung

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Neue Laserhalle eröffnet – Schweißen für die Forschung

Auf dem Gelände des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entstand dank einer Kooperation mit der Airbus Deutschland GmbH eine neue Halle mit einer semi-industriellen Laseranlage. Eine Investition in Höhe von rund einer Million Euro wurde seitens GKSS dafür eingesetzt. Offiziell eröffnen am 19. April Vertreter von GKSS und Airbus den Laser. Mit der neuen Anlage soll unter anderem das Laserstrahlschweißen neuer Leichtbau-Legierungen erforscht werden. Die Werkstoffforscher aus Geesthacht konnten die Anlage vom Airbus-Betriebsgelände in Nordenham übernehmen. mehr

Biodegradierbare Mg-Werkstoffe

Neuartige Implantatwerkstoffe lösen sich von selbst auf. Resorbierbare Mg-Legierungen stellen für die Knochenchirurgie eine wichtige Alternative dar, da sich Nägel und Schrauben aus Magnesium anders als Komponenten aus Titan oder Edelstahl im Körper selbst auflösen und helfen so bei der schnelleren Genesung von Patienten. mehr

Wissen, wo der Riss in der Flugzeughaut entstehen könnte

Auf der vom Helmholtz Zentrum Geesthacht organisierten 6. internationalen Konferenz „MECA SENS - Mechanical Stress Evaluation by Neutrons and Synchrotron Radiation“ vom 7 bis 9. September tauschten sich an der Universität Hamburg rund 120 Teilnehmer aus 20 Ländern zum Thema Eigenspannungen aus. Eigenspannungen treten bei der Herstellung von Bauteilen zum Beispiel von Flugzeugen und Fahrzeugen auf und können zu deren Versagen führen. Daher ist es wichtig zu verstehen, wie innere Spannungen in Produktionsprozessen entstehen, wie man sie vermeidet und sogar die Lebensdauer von Komponenten erhöhen kann. Besonders gut lassen sich Eigenspannungen mithilfe von Neutronen und Synchrotronstrahlung messen, da diese die Untersuchung großer Bauteile sogar während des Produktionsprozesses ermöglichen. mehr

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