Institut für Werkstoffforschung

Aktuelles aus der Werkstoffforschung

Jannis Stange, Finya Wenzel und Hanna Wich präsentieren selbstgemachte Legierungen auf ihrer Hand

Legieren wie die Profis

Was macht eine gute Legierung aus und wie kann ich den Herstellungsprozess positiv beeinflussen? Mit diesen und ähnlichen Fragen haben sich Oberstufenschüler des Hansa- und Luisen-Gymnasiums Bergedorf im Rahmen eines MINT-Projekts am Helmholtz Zentrum Geesthacht (HZG) beschäftigt. Vor allem Praxis stand für die Jungforscher auf dem Programm. Der Auftrag: eine eigene Titan-Aluminium-Legierung zu entwickeln, die sowohl stabil, als auch biegsam ist. mehr

Regine Willumeit-Römer.

Neuer Institutsteil

Prof. Dr. Regine Willumeit-Römer übernimmt die Leitung des neu eingerichteten, fünften Institutsteils Werkstoffforschung. mehr

Kion Runge mit seinem Modellauto mit selbst entwickelter Batterie.

NAT-Projekt:

Wasserstoff oder doch lieber die Batterie. Dies beschäftigt die Automobilindustrie und es hat in den vergangenen Wochen die Schüler des Hamburger Charlotte-Paulsen-Gymnasiums auf Trab gehalten. Im Rahmen eines NAT-Schulprojekts (Initiative Naturwissenschaften und Technik) am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) entwickelten sie mit Unterstützung der HZG-Forscher eigene Wasserstoff- und Batterieantriebe für ferngesteuerte Modellautos. Eine kniffelige Aufgabe, wie sich herausstellte. mehr

Nanoporöses Gold mit schwammartiger Struktur.

Edelstahl statt Gold

Die Abteilung Hybride Materialsysteme des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) setzte sich im Förderprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft durch. Insgesamt gab es 23 Anträge, fünf wurden zur Förderung mit einer Helmholtz-CAS Joint Research Groups (HCJRG) ausgewählt. mehr

Verbindung von Carbon-Material und Metall mit dem "Friction Spot Joining"-Verfahren

Neue Fügetechniken für Flugzeugbau

Juniorprofessor Dr.-Ing. Sergio Amancio vom Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erhielt den Georg-Sachs-Preis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Damit wurden seine Leistungen im Bereich Kunststoff-Metall-Fügeverfahren für Anwendungen im Flugzeug- und Fahrzeugbau gewürdigt. mehr

Symbolbild Weltkugel 20. September

Tag der Forschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Am Samstag, den 20. September 2014 lädt das Helmholtz-Zentrum Geesthacht zwischen 12 und 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf dem gesamten Gelände und in vielen Laboren wird die faszinierende Material- und Küstenforschung präsentiert. mehr

Dr. Julian Jepsen während eines Wasserstoff-Tests im HZG-Labor.

Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet

Ein mit 10.000 Euro dotierter Preis der Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg wurde Dr.-Ing. Julian Jepsen für seine Doktorarbeit am 15. September überreicht. Der Nachwuchswissenschaftler im Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) hat im Februar 2014 an der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) in Hamburg promoviert. HZG und HSU kooperieren seit 2010 auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie. mehr

Der HZG-Wasserstoffflitzer

Wasserstoff kostengünstig produzieren, reinigen und kompakt speichern

Wasserstoff als Energieträger der Zukunft ist schon lange im Gespräch. Aber wie kann er kostengünstig und vor allem ressourcenschonend hergestellt werden? Und wie lässt sich dieses flüchtige, explosive Gas sicher und kompakt speichern? Diese Fragen beschäftigen auch die Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), die schon seit einigen Jahren Methoden zur Nutzung von Wasserstoff als verlässlichen Energielieferanten erforschen. Ihre neuesten Entwicklungen präsentieren sie auf der H2Expo in Hamburg vom 23. bis zum 26. September 2014. mehr

Grafik Elektrolyte

TUHH-Beitrag erscheint in Nature Communications

Schwämme saugen Flüssigkeiten auf – Gold auch. Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und des Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben erstmals das Aufsaugverhalten von nanoporösem Gold für Flüssigkeiten untersucht. mehr

Geesthachter Werkstoffforscher auf ANTEC Tagung ausgezeichnet

Für die Entwicklung des nietenbasierten Fügeverfahrens „Friction Staking“ für Polymer-Metall-Strukturen wurde André Abibe, Werkstoffforscher am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Die Jahrestagung ANTEC der Society of Plastics Engineers (SPE) fand Ende April 2014 mit mehr als 2.000 Teilnehmern in Las Vegas statt. mehr

Blick in das Innere von SANS-1

Den Blick ins Innenleben eines Wasserstofftanks verbessern

Mit Geesthacht, Jülich und Berlin unterschreiben gleich drei Helmholtz-Zentren am Freitag, den 17. Dezember einen gemeinsamen Kooperationsvertrag mit der Technischen Universität München (TUM). Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit und Förderung des gemeinsamen wissenschaftlichen Betriebs an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II in Garching. mehr

Bild des Forschungsreaktors

Die Abschaltung des Forschungsreaktors FRG-1 und neue Perspektiven für die Materialforschung

Nach über 50 erfolgreichen Jahren wurde heute der Forschungsreaktor FRG-1 des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht im Rahmen eines Festkolloquiums endgültig offiziell abgeschaltet. Gleichzeitig gründet GKSS das „German Engineering Materials Science Center“ und setzt so seine Materialforschung mithilfe von Neutronen- und Synchrotronstrahlung am FRM-2 in München und am DESY in Hamburg fort. mehr

Aktuelle Stellenangebote des Graduiertenkollegs M4B - Materials for brain

zur Stellenausschreibung
StellenausschreibungBewerbungsfristInstitutStandort
Scientist (Postdoc)21.07.2020Institut für WerkstoffforschungMünchen