Institut für Werkstoffforschung

Aktuelles aus der Werkstoffforschung

Geesthachter Werkstoffforscher auf ANTEC Tagung ausgezeichnet

Für die Entwicklung des nietenbasierten Fügeverfahrens „Friction Staking“ für Polymer-Metall-Strukturen wurde André Abibe, Werkstoffforscher am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Die Jahrestagung ANTEC der Society of Plastics Engineers (SPE) fand Ende April 2014 mit mehr als 2.000 Teilnehmern in Las Vegas statt. mehr

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Hightech-Gewinner aus Geesthacht: Neue Technik zum Verbinden von Kunststoff und Metall

Dr. Sergio Amancio, Forschungsgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum Geesthacht und Juniorprofessor an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, ist “German High Tech Champion 2013 in Lightweight Design”. Er wurde kürzlich für die Entwicklung einer neuen Fügetechnologie, dem Friction Spot Joining (Reibpunktfügen, FSpJ), ausgezeichnet. Damit lässt sich Metall und Kunststoff verbinden – ohne Verwendung von Klebstoff. mehr

ESA-Satellit

Nanopartikel machen Magnesium stark

Werkstoffforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickeln im durch die European Space Agency (ESA) koordinierten EU-Projekt EXOMET neue Magnesiumwerkstoffe für bodengebunden Fahrzeuge, Flugzeuge und Satelliten. mehr

Detektorportal

Plattform für Detektortechnologie und -systeme

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut eine Plattform auf, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Ziel der Plattform ist es, Technologien zum Aufbau hochintegrierter Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren sowie exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. mehr

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Vorübergehender Einsatz - Magnesiumimplantate lösen sich gezielt auf

Erste Prototypen von körperverträglichen Knochenimplantaten aus Magnesium sollen in den kommenden vier Jahren in dem neuen EU-Projekt „Tailored biodegradable magnesium implant materials“(MagnIM) entwickelt und getestet werden. Koordiniert wird das mit drei Millionen Euro ausgestattete Großprojekt vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG). In Geesthacht werden bereits seit längerem metallische Biomaterialien auf Titan- oder Magnesiumbasis erforscht und entwickelt. Implantate aus dem Leichtmetall Magnesium unterstützen die Knochenregeneration und lösen sich im Körper nach definierter Zeit von allein wieder auf. mehr

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Den Blick ins Innenleben eines Wasserstofftanks verbessern

Mit Geesthacht, Jülich und Berlin unterschreiben gleich drei Helmholtz-Zentren am Freitag, den 17. Dezember einen gemeinsamen Kooperationsvertrag mit der Technischen Universität München (TUM). Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit und Förderung des gemeinsamen wissenschaftlichen Betriebs an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II in Garching. mehr

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Die Abschaltung des Forschungsreaktors FRG-1 und neue Perspektiven für die Materialforschung

Nach über 50 erfolgreichen Jahren wurde heute der Forschungsreaktor FRG-1 des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht im Rahmen eines Festkolloquiums endgültig offiziell abgeschaltet. Gleichzeitig gründet GKSS das „German Engineering Materials Science Center“ und setzt so seine Materialforschung mithilfe von Neutronen- und Synchrotronstrahlung am FRM-2 in München und am DESY in Hamburg fort. mehr

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Neue Laserhalle eröffnet – Schweißen für die Forschung

Auf dem Gelände des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entstand dank einer Kooperation mit der Airbus Deutschland GmbH eine neue Halle mit einer semi-industriellen Laseranlage. Eine Investition in Höhe von rund einer Million Euro wurde seitens GKSS dafür eingesetzt. Offiziell eröffnen am 19. April Vertreter von GKSS und Airbus den Laser. Mit der neuen Anlage soll unter anderem das Laserstrahlschweißen neuer Leichtbau-Legierungen erforscht werden. Die Werkstoffforscher aus Geesthacht konnten die Anlage vom Airbus-Betriebsgelände in Nordenham übernehmen. mehr

Teaserbild Reibnieten

Gerührt, nicht gestoßen – neues Nietverfahren der GKSS

Reibnieten oder FricRiveting – so nennt sich das neue Fügeverfahren, das der Materialforscher Dr. Sergio Amancio vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht entwickelt hat. Das neue Verfahren eignet sich insbesondere zum Fügen von Kunststoffen oder Kunststoff-Metall-Verbindungen. Für seine Forschungsarbeiten erhielt der junge Materialwissenschaftler gestern den von der Nordmetall-Stiftung gestifteten Preis für die beste Doktorarbeit an der TU Hamburg-Harburg im Jahr 2007. mehr

GKSS Logo

Professor Dr. Rüdiger Bormann erhält Staudinger-Durrer-Medaille

Professor Dr. Rüdiger Bormann wurde am 29. Juni 2005 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich mit der Staudinger-Durrer-Medaille geehrt. Diese Auszeichnung wird für besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Materialwissenschaften verliehen. Mit der Würdigung ist eine Einladung zur Staudinger-Durrer Lecture verknüpft, die Professor Bormann unmittelbar vor der Preisübergabe im Materials Department der ETH Zürich gehalten hat. mehr

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Bundespräsident beruft TUHH-Professor in den Wissenschaftsrat

Der Hamburger Forscher Rüdiger Bormann, Professor an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) und kollegialer Leiter des Instituts für Werkstoffforschung am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, ist mit Wirkung zum 1. Februar 2004 Mitglied des Wissenschaftsrates. Bundespräsident Johannes Rau hat den Werkstoffphysiker in das hochkarätig besetzte Gremium berufen. mehr

Biodegradierbare Mg-Werkstoffe

Neuartige Implantatwerkstoffe lösen sich von selbst auf. Resorbierbare Mg-Legierungen stellen für die Knochenchirurgie eine wichtige Alternative dar, da sich Nägel und Schrauben aus Magnesium anders als Komponenten aus Titan oder Edelstahl im Körper selbst auflösen und helfen so bei der schnelleren Genesung von Patienten. mehr

Aktuelle Stellenangebote des Graduiertenkollegs M4B - Materials for brain

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